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Home » Rotel-Busreisen » Neuengland - Indian Summer
 Neuengland - Indian Summer

Reise durch Neuengland mit Indian Summer: 2 Wochen Neuengland, das sind die sechs amerikanischen Bundesstaaten Rhode Island, Connecticut, Massachusetts, New Hampshire, Vermont und Maine. Als "Wiege der amerikanischen Nation" bezeichnet, ist Neuengland mit seiner großartigen Metropole Boston ...

» Reise durch Neuengland - Indian Summer Rundreise «
Reise-Nr. 763

... eine der reichsten Kulturlandschaften der USA. Bilderbuchdörfer, bunt gefĂ€rbte WĂ€lder und eine einmalig schöne KĂŒstenlandschaft prĂ€gen das Bild. Diese Reise wird Sie begeistern.

Höhepunkte der Reise nach Neuengland

Französische Lebensart in Montréal und Québec. Wanderungen in den White Mountains und im Acadia-Nationalpark. Boston - Metropole der Neuengland-Staaten. Halbinsel Cape Cod. SommerpalÀste in Newport. Interessante Freilichtmuseen zur Siedler-Geschichte.

Die Reiseroute

» Der Reiseverlauf «
Der Reiseverlauf

Mit dem rollenden Hotel unterwegs

Das ROTEL ermöglicht ein unabhĂ€ngiges und individuelles Reisen fernab der ausgetretenen Touristenpfade. Es hat sich in den vielen Jahren seines Bestehens hervorragend bewĂ€hrt. Die großen Bus-Expeditionen wĂ€ren ohne das ROTEL nicht möglich.

Jedes ROTEL verfĂŒgt ĂŒber Einzel- und Doppelkabinen, sodass wir Ihre WĂŒnsche grĂ¶ĂŸtmöglich berĂŒcksichtigen können. Sie zahlen keinen Einzelzimmerzuschlag wie bei Hotelreisen. Die Kabinenverteilung wird ausschließlich vor Ort durch den Reiseleiter am ersten Reisetag vorgenommen. Ihre Kabine behalten Sie fĂŒr die Dauer der gesamten Reise. Sie haben Ihr Bett immer mit dabei und können in Ruhe die Reise genießen.

» Reise durch Neuengland mit Indian Summer «
Reise durch Neuengland mit Indian Summer

Ihr Reiseerlebnis im Detail

  • 1. Tag: Flug nach MontrĂ©al
    Linienflug nach Montréal in Kanada. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben.
  • 2. Tag: MontrĂ©al - QuĂ©bec City
    Wir besichtigen MontrĂ©al, nach Paris die grĂ¶ĂŸte französischsprachige Stadt der Welt. Auf einer Insel im St. Lorenz-Strom gelegen wird sie ĂŒberragt von den Höhen des Mont-Royal. Auf dem „königlichen Berg“ hat Jacques Cartiers 1535 ein erstes Kreuz errichtet. Heute ist die Stadt eine der wichtigsten Industrie- und Handelsstandorte in Kanada. MontrĂ©al verbindet Lebensfreude der MontrĂ©aler mit Geschichte, französischem Flair und modernem Großstadtleben. Auf der Stadtrundfahrt erleben wir den Gegensatz zwischen Neu- und Alt-MontrĂ©al: die StraßencafĂ©s am Boulevard St. Denis, die Haupteinkaufsmeile Rue St. Catherines, die McGill UniversitĂ€t, Vieux MontrĂ©al mit dem Place Jacques Cartier, der neugotischen Basilique Notre Dame und dem Place d'Armes. Hier erinnert eine Statue des Sieur de Maisonneuve an die GrĂŒndung der Stadt 1642, aber auch an die blutige Schlacht zwischen Irokesen und Franzosen. Auf dem GelĂ€nde der Olympischen Spiele von 1976 beeindrucken das Stadion und der Bio-Dom. Ein Abstecher fĂŒhrt uns auf die Insel Notre-Dame. 1967 hat hier die Weltausstellung stattgefunden. Heute tragen hier die Formel-1-Piloten den „Großen Preis von MontrĂ©al“ aus. Anschließend haben Sie Freizeit mit der Möglichkeit zum Bummeln durch die Altstadt oder Einkaufen in der geschĂ€ftigen Rue St. Catherine. Am Nachmittag fahren wir nach QuĂ©bec City.
  • 3. Tag: QuĂ©bec City
    In der Stadt QuĂ©bec haben wir einen Aufenthalt mit Besichtigungen. Die Stadt, auf einem mĂ€chtigen Felsen ĂŒber dem Fluss gelegen, spielt seit ĂŒber 400 Jahren eine wichtige Rolle in der Geschichte Ostkanadas. Die alte Zitadelle und die Stadtmauer zeugen von der strategisch wichtigen Lage. QuĂ©bec City ist die einzige Stadt Nordamerikas mit einer Stadtmauer. Wir halten uns am Place Royale, wo Samuel de Champlain (GrĂŒnder von Neu-Frankreich in der Neuen Welt) sein erstes Haus und einen kleinen Handelsposten errichtet hat, auf. Vorbei an malerischen, alten HĂ€usern im Quartier Petit Champlain fĂŒhrt der Weg hinaus zum alles ĂŒberragenden Chateau Frontenac, einem historischen Hotel. Im 2. Weltkrieg haben Roosevelt und Churchill hier ihre Kriegsstrategien beraten. Vor den Toren der Stadt liegen die Plaines of Abraham. An dieser Stelle haben im Jahr 1759 die Franzosen eine entscheidende Schlacht gegen die EnglĂ€nder verloren. Die Kolonie Neu-Frankreich ging dann an die britische Krone ĂŒber.
  • 4. Tag: QuĂ©bec City - Lincoln
    Heute verlassen wir Kanada, passieren sĂŒdlich von Sherbrooke die Grenze in die USA und erreichen mit Vermont unseren ersten Neuenglandstaat. Vermont zeichnet sich durch liebliche Farmlandschaften mit kleinen, schmucken Dörfern aus. Die Einwohner sind allerdings in den USA als Rebellen bekannt. Vor allem auf Grund der unangepassten Vergangenheit des Staates. Ein Zeugnis davon ist heute z. B. die schon frĂŒhe, sehr weite Verbreitung biologischer Landwirtschaft. Weiter fĂŒhrt uns die Fahrt nach New Hampshire in die White Mountains. Am Nachmittag erreichen wir die Flume Gorge. „The Flume“ ist eine bis zu 30 m tiefe und stellenweise nur 3 m breite Klamm. Über einen gut ausgebauten Bohlenweg erkunden wir dieses sehr populĂ€re Naturspektakel.
  • 5. Tag: Lincoln - Skowhegan
    Der Kancamagus Highway fĂŒhrt durch einen landschaftlich besonders reizvollen Teil der White Mountains. Mit zahlreichen Fotostopps und einer kleinen Wanderung (ca. 1 Std., leicht) genießen wir die herrliche Landschaft. Wir verlassen den Bundesstaat New Hampshire und fahren nach Maine, den grĂ¶ĂŸten der Neuengland Staaten. Die Strecke fĂŒhrt uns durch typische neuenglische Waldlandschaften unterbrochen von kleineren StĂ€dten und Dörfern ĂŒber Bangor nach Skowhegan.
  • 6. Tag: Skowhegan - Acadia Nationalpark auf Mount Desert Island
    Wir fahren zum Acadia Nationalpark, besuchen das informative Visitor Center und unternehmen eine Wanderung (ca. 1 Std. mittel). Anschließend fahren wir nach Bar Harbour. Ähnlich wie Newport war auch Bar Harbour eine beliebte Sommerfrische fĂŒr die Rockefellers, Pulitzers oder JP Morgan. Der einstige Glanz ist nach einem Großbrand von 1947 nur noch zu erahnen. Heute ist Bar Harbour mit seinen zahlreichen kleinen Boutiquen und CafĂ©s ein netter Urlaubsort. Nach der Mittagspause kehren wir zurĂŒck in den Acadia Nationalpark. Der Cadillac Mountain bietet eine grandiose Aussicht auf Bar Harbour, die vorgelagerten Inseln und den Atlantischen Ozean.
  • 7. Tag: Acadia Nationalpark - Gloucester
    Nach dem Acadia Nationalpark erreichen wir Camden. Das kleine StĂ€dtchen liegt malerisch zwischen den majestĂ€tischen KĂŒstenbergen und der Penobscot Bay. Camden zĂ€hlt zu den liebenswertesten Orten Neuenglands. Mittagspause und Aufenthalt am Hafen. Bei schönem Wetter erklimmen wir im Camden Hills State Park ĂŒber die Mautstraße den Mount Battie und genießen einen herrlichen Ausblick. Weiter fĂŒhrt uns die KĂŒstenstraße ĂŒber Bath und Portland nach Cape Ann. Übernachtungsort bei Gloucester.
  • 8. Tag: Gloucester - Boston
    Wir fahren nach Gloucester, den traditionsreichen Seehafen von Cape Ann. Am 21. September 1991 lief von hier der Kutter „Andrea Gail“ zur Neufundlandbank (engl. „Grand Banks“) zum Schwertfischfang aus. Gegen Abend des 28. Oktober 1991 geriet sie in den Jahrhundertsturm Grace. Aller Wahrscheinlichkeit nach kenterte die Andrea Gail in den bis zu 18 Meter hohen Wellen, die Besatzung ertrank. Wir haben einen Aufenthalt am Hafen und am Denkmal fĂŒr die Fischer von Gloucester. Die Fahrt fĂŒhrt weiter zum Fischerdörfchen Rockport. Hier befindet sich im Hafen das bekannte Fotomotiv „Motif Nr. 1“. Unser nĂ€chstes Ziel ist Salem. Die Stadt hat zwar ebenfalls eine große maritime Tradition, doch grĂŒndet sich ihr heutiger Ruhm auf ein eher finsteres Kapitel amerikanischer Geschichte. Von Februar 1692 bis Mai 1693 sind hier 300 Frauen und MĂ€nner der Hexerei angeklagt worden. 14 davon sind auf dem GalgenhĂŒgel im Westen der Stadt hingerichtet worden. Wir besuchen das schaurige Salem Hexenmuseum und finden Einblicke in die frĂŒhe Zeit Neuenglands, in der religiöse Eiferer ihren europĂ€ischen „Vorbildern“ folgten. Am Nachmittag fahren wir nach Lexington. Wir folgen den Spuren der amerikanischen UnabhĂ€ngigkeit im Minuteman Nationalpark. WĂ€hrend in Lexington am 19. April 1775 der erste Schuss im amerikanischen UnabhĂ€ngigkeitskrieg fiel, fand am nĂ€chsten Tag an der North Bridge in Concord das erste siegreiche Gefecht fĂŒr die Amerikaner statt. Nach einem Fotostopp an diesem von den Amerikanern hoch geehrten Ort fĂŒhrt die Fahrt in die NĂ€he von Boston.
  • 9. Tag: Boston
    In Boston haben wir einen ganztĂ€gigen Aufenthalt. Nach einem kurzen Besuch des Campus der berĂŒhmten Harvard UniversitĂ€t in Cambridge, geht es in die historische Altstadt von Boston. Hier hat die Boston Tea-Party, der Auslöser des Amerikanischen UnabhĂ€ngigkeitskrieges, stattgefunden. Wir machen einen Spaziergang durch Beacon Hill, das gepflegte Wohnviertel der alteingesessenen Bostoner High-Society. Vorbei am Capitol, entlang des „Freedom Trails“ mit vielen historischen GebĂ€uden und SehenswĂŒrdigkeiten kommen wir zum Faneuil Marktplatz mit vielen GeschĂ€ften, Restaurants und Straßenmusikanten. In der Freizeit haben Sie die Möglichkeit zum Besuch von B. Old South Meeting House, Old State House, John Hancock Tower oder Boston Tea Party Ship and Museum. In Boston kann man ebenfalls preiswert einkaufen.
  • 10. und 11. Tag: Boston - Cape Cod
    Wir fahren nach Cape Cod. Die schmale lang gezogene Halbinsel Cape Cod ist ein einzigartiges Feriengebiet fĂŒr die NeuenglĂ€nder. Lange SandstrĂ€nde mit herrschaftlichen Villen wechseln ab mit alten WalfĂ€ngerorten, von denen aus im letzten Jahrhundert schon Hermann Melvilles Romanheld „Captain Ahab“ auszog, Moby Dick zu besiegen. Sie haben die Möglichkeit bei einer Hafenrundfahrt in Hyannis Port einen Blick auf einige der exklusiven Anwesen, u. a. der Kennedy-Familie zu werfen. Wir folgen dem Highway, machen einen Stopp im Salt Pond Visitor Center und erreichen Provincetown. Die alte Hafenstadt an der Nordspitze des Kaps hat sich heute zur KĂŒnstlerkolonie entwickelt. Hier besteht die Gelegenheit an einer Walbeobachtung teilzunehmen. Sie haben Freizeit zum Bummel durch das hĂŒbsche StĂ€dtchen. In der NĂ€he sind im Jahr 1620 die PilgervĂ€ter gelandet, ehe sie an der gegenĂŒberliegenden KĂŒste in Plymouth ihre Kolonie gegrĂŒndet haben. Übernachtet wird bei Truro. Der Bundesstaat Massachusetts ist eines der Hauptanbaugebiete von Cranberries in den USA. Sie haben die Möglichkeit eine Cranberry-Farm zu besichtigen.
  • 12. Tag: Cape Cod - Mystic
    Wir verlassen Cape Cod und kommen nach Newport im Bundesstaat Rhode Island. Zwischen 1880 und 1910 haben hier die reichsten Familien des Landes ihre SommerhÀuser gebaut, wie sie die Astors, Vanderbilts oder Morgans genannt haben. In Wirklichkeit sind es marmor- und goldstrotzende Prachtresidenzen nach dem Vorbild französischer Lustschlösser. Wir besichtigen eines der eindrucksvollen HÀuser. Weiter geht es nach Mystic.
  • 13. Tag: Mystic - Pittsfield
    Auf unserem Programm steht der Besuch des grĂ¶ĂŸten maritimen Freiluftmuseums der USA. In der weitlĂ€ufigen Anlage wird das Alltagsleben in einem Hafenort des 19. Jh. gezeigt. Hauptattraktion ist der letzte WalfĂ€nger von 1841. Wir verlassen die KĂŒste und fahren in die Berkshire Hills. Die Berkshires sind eine Kombination aus Bilderbuchdörfern, reiner Luft, sanften hĂŒgeligen Landschaften und einem farbenfrohen Herbst. Am Nachmittag erreichen wir Stockbridge. Mit einem gemĂŒtlichen Einkaufsbummel oder einer Tasse Kaffee auf der Veranda des altehrwĂŒrdigen Hotels Red Lion Inn, lassen wir den Tag ausklingen. Wir ĂŒbernachten bei North Egremont.
  • 14. Tag: Pittsfield - Boston
    Heute besuchen wir das Hancock Shaker Village. Die Shaker Sekte, eine Abspaltung der QuĂ€ker, hat in ihrer BlĂŒtezeit nahezu 6.000 Mitglieder gezĂ€hlt. Heute ist die Gemeinde aufgrund ihrer zölibatĂ€ren Lebensweise fast ausgestorben. Der Name rĂŒhrt von den hĂ€ufigen schĂŒtteltranceartigen ZustĂ€nden mancher Mitglieder wĂ€hrend der Gottesdienste. Wir besuchen das Museumsdorf. Beeindruckend sind die Schlichtheit der GebĂ€ude, besonders aber die Wasserkraftanlage und die Rundscheune. Diese Scheune ist architektonisch so konzipiert, dass ein Mensch alleine problemlos 52 KĂŒhe versorgen kann. Anschließend fahren wir ĂŒber den Makowk Trail nach North Adams. Der Mohawk Trail, eine Panoramastraße, fĂŒhrt durch die herbstlichen WĂ€lder von Massachussets zurĂŒck nach Boston.
  • 15. und 16. Tag: RĂŒckflug
Flugplan-, Hotel- und ProgrammĂ€nderungen bleiben ausdrĂŒcklich vorbehalten.

» Rundreise Neuengland - Indian Summer «
Rundreise Neuengland Indian Summer: Bunt gefÀrbte WÀlder

Umfangreiche Leistungen inklusive

  • Deutschlandweite Anreise mit der Bahn zum Abflugsort und zurĂŒck in der 2. Klasse
  • Linienflug nonstop mit Lufthansa von Frankfurt nach MontrĂ©al und zurĂŒck von Boston in der Economy-Klasse, alle Transfers
  • Luftverkehrsteuer, FlughafengebĂŒhren, Treibstoffzuschlag
  • Reise mit dem kombinierten 24-Sitzer-ROTEL-Bus
  • Übernachtung im Rollenden Hotel
  • ROTEL-FrĂŒhstĂŒck und ROTEL-Abendessen
  • Abschiedsessen in einem landestypischen Lokal
  • Deutsche ROTEL-Studienreiseleitung
  • Örtliche FĂŒhrer
  • Eintritte in Nationalparks
Im Reisepreis nicht enthalten: Eintrittsgelder. Bei Teilnahme an allen Besichtigungen sollten Sie in USA mit ca. 100,- US-Dollar (USD) (inklusive Cranberry-Farm mit ca. 15,- USD) und in Montreal mit ca. 10,- CAD fĂŒr die Kathedrale rechnen. SelbstverstĂ€ndlich werden Gruppenpreise, soweit sie eingerĂ€umt werden, an Sie weitergegeben.

Fakultative Programme

10. - 11. Tag: Hyannis Port: Hafenrundfahrt, Dauer ca. 1 Std. (ca. 16,- USD).
Provincetown: Bootsfahrt zur Walbeobachtung, Dauer: ca. 3-4 Std. (ca. 46,- USD).

Trinkgelder

Trinkgelder sind in der Reisebranche ĂŒblich. Viele GĂ€ste erwarten von uns eine Empfehlung ĂŒber die Höhe des Trinkgeldes speziell fĂŒr unseren ROTEL-Reiseleiter bzw. ROTEL-Fahrer. Bei Zufriedenheit mit der Leistung unserer Mitarbeiter empfehlen wir jeweils etwa 1-2 € pro Tag zu geben. Bitte ĂŒbergeben Sie Trinkgeld immer persönlich an unsere Mitarbeiter. Bei Zufriedenheit fallen Trinkgelder fĂŒr örtliche FĂŒhrer von je 1,- CAD an.

Weitere Nebenausgaben

AnschlussflĂŒge, Einreiseerlaubnis (ca. 14,- USD), Reiseversicherungen. Genaue Informationen erhalten Sie mit dem Rundschreiben, das wir Ihnen 4 – 6 Wochen vor Reisebeginn zusenden. Ausgaben persönlicher Art: Mittagessen, GetrĂ€nke, Souvenirs etc. GrenzgebĂŒhren USA: ca. 6,- USD. 11. Tag: Besuch der Cranberry-Farm ca. 15,- USD.

Fahrzeug und GepÀck

Diese Reise wird mit unserem kombinierten 24-Sitzer-ROTEL-Bus durchgefĂŒhrt.
ÜbernachtungsplĂ€tze: Übernachtet wird ausschließlich auf guten bis sehr guten CampingplĂ€tzen.

Örtliche FĂŒhrer: An manchen Orten ist ein örtlicher FĂŒhrer vorgeschrieben. Unser Rotel-Reiseleiter begleitet die Gruppe und ergĂ€nzt die AusfĂŒhrungen des FĂŒhrers.

Mitnahmeempfehlungen: Zum Anschluss Ihrer ElektrogerĂ€te an das Stromnetz benötigen Sie einen Weltstecker. Die Stromspannung liegt bei 110/120 V / 60 Hz. Außerdem sollte fĂŒr nicht auf 110 V umschaltbare ElektrogerĂ€te ein Transformator mitgefĂŒhrt werden. Akkus können an einer Steckerleiste am Fahrzeug aufgeladen werden.

Zollbestimmungen: EINFUHRVERBOT besteht fĂŒr Fleisch und Fleischprodukte (egal ob frisch, getrocknet oder in Dosen), GemĂŒse, FrĂŒchte, alkoholhaltige GetrĂ€nke und Speisen. Reisende, die Medikamente benötigen, die abhĂ€ngig machende Stoffe oder BetĂ€ubungsmittel enthalten (z.B. Hustenmedikamente, harntreibende Mittel, Herzmittel, Beruhigungsmittel, Schlafmittel, Antidepressiva, Aufputschmittel usw.), sollten nur die tatsĂ€chlich fĂŒr den Aufenthalt benötigte Menge und ein entsprechendes englischsprachiges Ă€rztliches Attest mitfĂŒhren. AUSFUHRVERBOT besteht fĂŒr Pflanzen, Samen, GemĂŒse und FrĂŒchte.

Zahlungsmittel: Wir empfehlen Ihnen US-Dollar und evtl. fĂŒr Montreal Kanadische Dollar in bar – in kleinen Scheinen – mitzunehmen. Zahlreiche Banken sind mit Geldautomaten ausgestattet, bei denen man mit Internationalen Kreditkarten (Visa, Master, eingeschrĂ€nkt auch EC-Karte) Geld abheben kann. In Kanada werden nur Kanadische Reiseschecks und in USA nur US-Dollar Reiseschecks akzeptiert.

Wichtiger Hinweis zur Einreise in die USA

Deutsche, Österreicher, Schweizer und NiederlĂ€nder benötigen fĂŒr die USA grundsĂ€tzlich kein Visum. Eine Ausnahme gibt es seit Anfang des Jahres: fĂŒr GĂ€ste, die in den letzten Jahren (seit dem 01. MĂ€rz 2011) nach Iran, Sudan, Syrien, Irak, Libyen, Jemen oder Somalia gereist sind, gilt ab sofort wieder die Visumpflicht. Bei der Beantragung eines Visums sind wir Ihnen gerne behilflich. Außerdem benötigen alle Reisenden ab dem 1. April 2016 einen Elektronischen Reisepass, einen ePass.

Reisetermin 2019 und Preise in € pro Person

ReisezeitPreis
18.09.2019 - 03.10.2019ab 2.340,-

Copyright by Rotel



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Hinweis: Wir sind ausschließlich als Vermittler zwischen Ihnen und dem jeweils verantwortlichen LeistungstrĂ€ger (Reiseveranstalter) tĂ€tig. Als Vermittler können wir fĂŒr jegliche MĂ€ngel in der AusfĂŒhrung der Reise keinerlei Haftung ĂŒbernehmen. Diese richtet sich ausschließlich nach den jeweiligen Bedingungen des entsprechenden LeistungstrĂ€gers.
Auch ĂŒbernehmen wir keine Haftung fĂŒr den gesamten Inhalt (textliche und grafische Aufbereitung) der Reise, da es sich jeweils um vom Veranstalter bereitgestelltes Material handelt. Die Rechte und Pflichten liegen beim jeweiligen LeistungstrĂ€ger, welcher die Reise durchfĂŒhrt.

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