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Home » Rotel-Busreisen » Gro├če Namibia-Reise
 Gro├če Namibia-Reise

Gro├če Namibia-Reise: Die 17 Tage Rundreise bezaubert durch die erstaunliche Vielseitigkeit der W├╝ste: Mondlandschaften von schroffer Sch├Ânheit, riesige Sandd├╝nen, ein ÔÇ×versteinerter WaldÔÇť, Felsgravuren und urzeitliche Pflanzen, die der Hitze und der Trockenheit zu trotzen verm├Âgen. Umso erstaunlicher ist dagegen der Tierreichtum im Etosha Nationalpark.

» Gro├če Namibia-Reise - Rotel Namibia Rundreise «
Reise-Nr. 760

Unser Rotel Tours-Allrad-Bus mit den verschiebbaren Panoramafenstern ist bestens f├╝r die Pirschfahrt durch den Etosha Nationalpark geeignet. Spuren deutscher Kolonialgeschichte finden sich in den St├Ądten des Landes, in denen sogar noch deutsches Brauchtum gepflegt wird.

H├Âhepunkte der Reise nach Namibia

Die h├Âchsten Sandd├╝nen der Welt im Sossusvlei. ├ťbernachtung direkt im Etosha Nationalpark mit abendlicher Tierbeobachtung. Die historischen K├╝stenst├Ądte L├╝deritz und Swakopmund. Frei├╝bernachtung an der Spitzkoppe. Weltkulturerbe der Felsgravuren von Twyfelfontein. Fish River Canyon, zweitgr├Â├čter Canyon der Welt. K├Âcherbaumwald bei Keetmanshoop. Hauptstadt Windhoek.

» Gro├če Namibia-Rundreise: Sandd├╝nen von Sossusvlei «
Gro├če Namibia-Rundreise: Sandd├╝nen von Sossusvlei

Die Reiseroute

» Der Reiseverlauf «
Der Reiseverlauf

Mit dem rollenden Hotel unterwegs

Das ROTEL erm├Âglicht ein unabh├Ąngiges und individuelles Reisen fernab der ausgetretenen Touristenpfade. Es hat sich in den vielen Jahren seines Bestehens hervorragend bew├Ąhrt. Die gro├čen Bus-Expeditionen w├Ąren ohne das ROTEL nicht m├Âglich.

Jedes ROTEL verf├╝gt ├╝ber Einzel- und Doppelkabinen, sodass wir Ihre W├╝nsche gr├Â├čtm├Âglich ber├╝cksichtigen k├Ânnen. Sie zahlen keinen Einzelzimmerzuschlag wie bei Hotelreisen. Die Kabinenverteilung wird ausschlie├člich vor Ort durch den Reiseleiter am ersten Reisetag vorgenommen. Ihre Kabine behalten Sie f├╝r die Dauer der gesamten Reise. Sie haben Ihr Bett immer mit dabei und k├Ânnen in Ruhe die Reise genie├čen.

» Gro├če Namibia-Rundreise: Unterwegs im Damaraland «
Gro├če Namibia-Rundreise: Unterwegs im Damaraland

Ihr Reiseerlebnis im Detail

  • 1. Tag: Flug nach Windhoek
    Linienflug nach Windhoek in Namibia. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden wir Ihnen 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn bekannt geben.
  • 2. Tag: Windhoek
    Windhoek ist die gr├Â├čte Stadt in Namibia und zugleich die Hauptstadt des Landes. Das schmucke St├Ądtchen liegt relativ hoch auf 1.650 Metern malerisch in einem Talkessel, ges├Ąumt von den Erosbergen im Norden und den Auasbergen im S├╝den. Nach Westen hin erstreckt sich das Khomas Hochland in Richtung Namib und K├╝ste. Der Baustil entspricht dem moderner St├Ądte. Daneben findet man zahlreiche wilhelminische Bauwerke aus der deutschen Kolonialzeit. Windhoek wirkt - f├╝r eine afrikanische Stadt - sauber und ein wenig kleinst├Ądtisch, obwohl die Atmosph├Ąre durchaus kosmopolitisch gepr├Ągt ist. Der Einfluss der deutschen Sprache und Kultur ist auf Grund der kolonialen Vergangenheit in vielen Bereichen sichtbar. Es gibt deutsche Restaurants, bestens sortierte Superm├Ąrkte, deutsches Brot, Wurst und Bier. Fast ├╝berall kann man sich auf Deutsch verst├Ąndigen, wenngleich die offizielle Landessprache in Namibia Englisch ist. Nach einer Freizeit und Mittagspause fahren wir zu unserem ├ťbernachtungsplatz.
  • 3. Tag: Windhoek - Keetmanshoop
    Durch das Siedlungsgebiet der Rehoboter Baster (namibischer Volksstamm) und ├╝ber den Wendekreis des Steinbocks (Tropic of Capricorn) erreichen wir Mariental, das ehemalige Zentrum der Karakul-Schafzucht. Auf der Weiterfahrt machen wir vor Keetmanshoop einen Abstecher zum K├Âcherbaumwald, wo sich noch etwa 300 Exemplare dieser seltenen Aloeart befinden. Zwischen gro├čen Felsbl├Âcken liegen verstreut die K├Âcherb├Ąume (Aloe dichotoma), die als eine der Nationalpflanzen Namibias angesehen wird. Die K├Âcherb├Ąume sehen mit ihren wie Kerzenst├Ąnder nach oben erhobenen ├ästen, die jeweils mit einem B├╝schel fleischiger Bl├Ątter beendet sind, beeindruckend aus. Manche gro├če Exemplare mit ihren zahlreichen ├ästen sind ├Ąlter als 200 Jahre.
  • 4. Tag: Keetmanshoop - Fish River Canyon
    Morgens machen wir einen kurzen Abstecher nach Keetmanshoop, die Hauptstadt des S├╝dens. ├ťber Gr├╝nau kommen wir durch eine Sukkulentensteppe zu einem landschaftlichen H├Âhepunkt der Reise, dem Fish River Canyon, eine 161 km lange und bis zu 550 m tiefe Felsschlucht. Der Canyon ist nach dem Grand Canyon der gr├Â├čte der Welt. Der Fish River Canyon entstand vermutlich vor rund 500 Millionen Jahren w├Ąhrend der Pluvialzeiten (regenreiche Klimaepochen). Die Schlucht entstand jedoch nicht allein durch Wassererosion sondern durch Einbrechen der Talsohle auf Grund von Bewegungen in der Erdkruste. Der Canyon ist Teil eines staatlichen Naturschutzparks. Nach einer kleinen Wanderung (ca. 1 Std., leicht) entlang des Canyonrandes bietet die neu renovierte Aussichtsplattform einen spektakul├Ąren Blick in die Tiefe. Bei der Planung ist besonders auf Umweltvertr├Ąglichkeit der Materialen geachtet worden. Es wurde viel Naturstein, Holz, Metall und Sand beim Bau verarbeitet, so dass sich die Plattform auch gut in die nat├╝rliche Umgebung einf├╝gt. Auf verschiedenen Schautafeln erfahren wir einiges ├╝ber Geologie, Flora, Fauna und der Geschichte des Canyons und seine Umgebung. Bei dieser einmaligen Aussicht genie├čen wir den Sonnenuntergang.
  • 5. Tag: Fish River Canyon - L├╝deritz
    Die Reiseroute f├╝hrt nach Seeheim und anschlie├čend ├╝ber Goageb und entlang des Randes des Diamantensperrgebietes zu den Barchan D├╝nen. Anschlie├čend f├╝hrt die Fahrt durch eine teilweise regelrechte Mondlandschaft nach L├╝deritz, der Mutterstadt des ehemaligen S├╝dwests am Atlantik. Die Gr├╝nderstadt Namibias am Rande der Namib W├╝ste ist auf den nackten Granitfelsen gebaut worden und ist den oft st├╝rmischen Atlantikwinden ausgeliefert wie kein anderer Ort in Namibia. Vor der namibischen K├╝ste verl├Ąuft der kalte Benguelastrom. Dieser sorgt nicht nur f├╝r k├╝hles und st├╝rmisches Klima, sondern auch f├╝r ein reiches Fischaufkommen, das L├╝deritz zum wichtigen Fischereihafen macht. F├╝r den Besucher offenbart sich das nostalgische L├╝deritz als eine sehr farbenpr├Ąchtige Stadt, bedingt durch die zahlreichen aus der deutschen Kolonialzeit stammenden, liebevoll gepflegten Bauten im damals beliebten Jugendstil und wilhelminischen Baustil. ├ťberragt wird die Stadt von der evangelisch-lutherischen Felsenkirche aus dem Jahre 1911. Wir machen eine kleine Stadtrundfahrt. Nach einer Freizeit fahren wir zu unserem ├ťbernachtungsplatz. Am Abend genie├čen wir einen herrlichen Sonnenuntergang an der Haifischbucht.
  • 6. Tag: L├╝deritz - Duwisib
    Wir machen einen Rundgang durch die heute verlassene, im W├╝stensand versinkende ÔÇ×Geisterstadt KolmanskuppeÔÇť. Die Ruinen dieser Geisterstadt erz├Ąhlen vom Diamantenfieber, das hier vor 100 Jahren ausbrach. In den Anfangszeiten lagen die Diamanten einfach auf der Oberfl├Ąche des W├╝stensandes. Man kann sich vorstellen, dass hier nichts zu teuer war, und die Einwohner lie├čen es sich aufgrund des neuen Reichtums in der W├╝ste gut gehen. Es gab hier alles: Laden, Schule, Turnsaal mit B├╝hne, Casino, Kegelbahn, Krankenhaus mit 250 Betten und sogar eine Eisfabrik zum Abk├╝hlen von Mensch und Lebensmitteln. Die feinsten M├Âbelst├╝cke sind aus Deutschland eingef├╝hrt worden. Bis zum Ersten Weltkrieg hat man sogar alle paar Wochen Ch├Âre und Theatergruppen aus der Heimat per Schiff herkommen lassen. In Kolmanskuppe befand sich bis Anfang des 20. Jahrhunderts auch das erste und modernste R├Ântgenger├Ąt im s├╝dlichen Afrika. Das Ger├Ąt diente aber auch zur Kontrolle der Menschen auf geschmuggelte Diamanten, die das Speergebiet verlassen haben. Um 1920 lebten in Kolmanskuppe ├╝ber 1.000 Menschen in teilweise sehr eleganten H├Ąusern. Doch schon bald danach begann der Niedergang, als man andernorts ergiebigere Diamantenvorkommen entdeckte. Heute ÔÇ×haustÔÇť der Sand in den vergessenen Bauten, und der Wind zerrt an den alten T├╝ren. Kolmanskuppe galt damals als die reichste Stadt Afrikas, was angesichts der geringen Einwohnerzahl wohl auch stimmen mag. Dennoch war Kolmanskuppe nur ein ÔÇ×Paradies auf ZeitÔÇť. Die naheliegenden Diamantenfelder waren bald abgebaut und so verlagerte sich die Diamantenf├Ârderung immer weiter nach S├╝den in Richtung Elisabethbucht, Pomona, Charlottenthal und Bogenfels. 1930 ist der Diamantenabbau bei Kolmanskuppe ganz eingestellt worden und die Bewohner verlie├čen nach und nach den Ort und ├╝berlie├čen ihn der W├╝ste. Viele Wohnungseinrichtungen, Sportger├Ąte in Schulen u. a. sind gar nicht mitgenommen worden. Der Besuch von Kolmanskuppe ist deshalb h├Âchst beeindruckend und sehr lohnend. Anschlie├čend erleben wir die W├╝stenlandschaft mit den letzten Wildpferden Afrikas. Seit fast 100 Jahren ├╝berleben die Pferde unter der gl├╝henden W├╝stensonne. Bis heute ist ihre Herkunft nicht ganz gekl├Ąrt. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass ein Gro├čteil der vertriebenen Tiere von der einstigen deutschen Schutztruppe abstammt. Weiter fahren wir ├╝ber Aus und weiter ├╝ber Helmeringhausen nach Duwisib mit der M├Âglichkeit zum Besuch des Schlosses Duwisib, das sich Baron Hansheinrich von Wolff im Jahre 1908 als Farmhaus bauen lie├č. Das verstaatlichte Schloss beherbergt jetzt ein Museum und zeigt, wie die Familie damals gewohnt hat: Eingangshalle mit Waffendekor, massive Schr├Ąnke, gemauerte Rundb├Âgen, begr├╝nter Innenhof mit S├Ąulengang und Springbrunnen sowie Gem├Ąlde und Portr├Ąts an den W├Ąnden. Am Abend haben Sie die M├Âglichkeit, ein landestypisches Essen bei einem deutschen Farmer zu genie├čen.
  • 7. Tag: Duwisib - Sossusvlei - Sesriem Canyon
    Die Strecke f├╝hrt durch eine faszinierende, abwechslungsreiche Landschaft zum Sesriem Canyon. Der Sesriem Canyon f├╝hrt eine dauerhafte Wasserstelle und wird deshalb von zahlreichen durstigen W├╝stentieren besucht. Hier k├Ânnen mit ein wenig Gl├╝ck Springb├Âcke und Oryx-Antilopen beobachtet werden. Aber auch zahlreiche V├Âgel kommen gerne auf eine kleine Erfrischung vorbei. Auch B├Ąume und B├╝sche nutzen hier ihre Wachstumschancen. In seinem Verlauf wird der Sesriem Canyon immer flacher und breiter, um schlie├člich in ein flaches Flussbett mit Galeriewald ├╝berzugehen. Wir machen eine kurze Wanderung in den Sesriem Canyon. Nun geht es auf geteerter Stra├če etwa 60 km in den gro├čartigen Namib Naukluft Park. Die letzten 5 Kilometer fahren wir mit Landrovern zu den ber├╝hmten D├╝nen von Sossusvlei mit der M├Âglichkeit zum Besteigen einer D├╝ne. Das Sossusvlei, Namibias landschaftliches Highlight inmitten der Namibw├╝ste, ist eine von m├Ąchtigen Sandd├╝nen umschlossene Lehmsenke. Die roten D├╝nen von Sossusvlei geh├Âren zu den h├Âchsten und sch├Ânsten D├╝nen und der Big Daddy z├Ąhlt mit einer H├Âhe von 385 m zu den h├Âchsten Sternd├╝nen der Welt. Die D├╝nen der Namibw├╝ste entstanden im Laufe von vielen Millionen Jahren. Sand, vom Oranje Fluss unabl├Ąssig ins Meer gesp├╝lt, ist durch den Benguelastrom an der K├╝ste entlang nordw├Ąrts transportiert worden. Die Brandung schob den Sand an Land und K├╝stend├╝nen entstanden, die durch den Wind landeinw├Ąrts verlagert wurden. Anschlie├čend genie├čen wir den Sonnenuntergang im Camp bei der Elimd├╝ne.
  • 8. Tag: Sesriem Canyon - Swakopmund
    ├ťber den Kuiseb-Pass und den Kuiseb-Fluss durchfahren wir den Naukluft Park und kommen zur Hafenstadt Walvis Bay - ehemalige britische Enklave Namibias. Weiter geht es nach Swakopmund an der Atlantikk├╝ste. Das Stadtbild Swakopmunds ist auch durch zahlreiche Geb├Ąude aus der deutschen Kolonialzeit gepr├Ągt. Ein Wahrzeichen ist das Woermann Haus aus dem Jahre 1905. Das ehemalige Handelshaus in der Bismarck Stra├če mit seinem 25 Meter hohen Damara-Turm und seinem von Arkaden ges├Ąumten Innenhof beherbergt heute die st├Ądtische Bibliothek und eine Kunstgalerie. Wir machen eine kleine Stadtrundfahrt. Anschlie├čend haben Sie Freizeit. Abends besteht die M├Âglichkeit in einem Restaurant einheimisches Wild oder Fisch zu essen.
  • 9. Tag: Swakopmund
    In Swakopmund k├Ânnen Sie den Tag individuell gestalten. Sehr empfehlenswert ist der Besuch des historischen Museums, das einen vor allem f├╝r uns interessanten Einblick in das Leben w├Ąhrend der Zeit der Schutztruppe gew├Ąhrt. Ein Stadtbummel, ein Cafe-Besuch, ein Spaziergang auf der alten Landungsbr├╝cke ÔÇ×JettyÔÇť und/oder ein Aufenthalt an der Promenade mit der st├╝rmischen Brandung des Atlantiks sind erholsam. Oder Sie haben die M├Âglichkeit zu einem ganzt├Ągigen Ausflug mit einheimischen Fahrzeugen in die W├╝ste Namib. Sie lernen die W├╝ste in ihrer Vielgestaltigkeit kennen. Mondlandschaften wechseln mit bizarren Felsw├Ąnden, Sandd├╝nen mit einer hoch interessanten Vegetation. Hierbei ist eine einzigartige Sehensw├╝rdigkeit Namibias zu bewundern - die ├Ąlteste Pflanze der Welt: welwitschia mirabilis namibiensis, ÔÇ×Wunder der W├╝steÔÇť. Die Welwitschia gilt als die ÔÇ×runzelige, alte Bewohnerin der NamibÔÇť. Oft bedeckt sie eine Fl├Ąche von 25 qm und mehr. Die welwitschia mirabilis geh├Ârt zur nacktsamigen Ordnung Gnetales und w├Ąchst endemisch (d. h. sie kommt nur hier nat├╝rlich vor) in der W├╝ste Namib. Obwohl die Pflanze mehrere hundert Jahre alt wird, besitzt sie nur ein einziges immerw├Ąhrend wachsendes Blattpaar. Aufgrund ihres h├Ąufigen Vorkommens ist die Welwitschia unter anderem im Wappen Namibias, im Wappen der Stadt Swakopmund und im Wappen der Region Kunene abgebildet. Oder Sie unternehmen einen 2,5-st├╝ndigen Rundflug ├╝ber die Namibw├╝ste. Bei diesem Flug erhalten Sie einen faszinierenden Einblick in die Vielfalt der W├╝ste Namib. Unter anderem wird entlang der K├╝ste, ├╝ber einmalige Sternd├╝nenformationen, ├╝ber Sossusvlei und ├╝ber das Diamantensperrgebiet geflogen.
  • 10. Tag: Swakopmund - Spitzkoppe
    Am Vormittag halten wir uns noch in Swakopmund auf und fahren anschlie├čend weiter ├╝ber Usakos zur Spitzkoppe, dem Wahrzeichen Namibias (ÔÇ×Matterhorn NamibiasÔÇť). Mit einer H├Âhe von 1.728 Metern ├╝. d. M. ist die Spitzkoppe allerdings keineswegs der h├Âchste Berg in Namibia. Wegen seiner markanten Umrisse gilt er jedoch als der bekannteste Berg des Landes. Schon aus sehr gro├čer Entfernung kann man das Inselgebirge inmitten einer endlosen, trockenen Ebene erkennen. Das Felsmassiv aus Granitgestein geh├Ârt zur Erongo Bergregion und entstand vor mehr als 100 Millionen Jahren durch vulkanische Aktivit├Ąt und anschlie├čender Erosion. An der Spitzkoppe kann man mit die sch├Ânsten Sonnenunterg├Ąnge und Sonnenaufg├Ąnge Namibias erleben. Bei einem gem├╝tlichen Lagerfeuer in absoluter Ruhe und sagenhafter Umgebung lassen wir den Tag ausklingen.
  • 11. Tag: Spitzkoppe - Khorixas
    Wir beginnen den Tag mit einer Wanderung (ca. 2 Std., leicht) durch eine herrliche Landschaft und skurrile Gesteinsformationen. F├╝r Pflanzenliebhaber gibt es interessante Pflanzen zu entdecken, wie die gelblichen Butterb├Ąume oder den Gifboom (euphorbia virosa), ein Wolfsmilchgew├Ąchs mit extrem giftigem, wei├čen Saft, mit dem die Buschm├Ąnner ihre Pfeile vergiftet haben. Anschlie├čend machen wir einen Abstecher zum ÔÇ×Bushman ParadiseÔÇť mit Buschmann-Zeichnungen. Weiter f├╝hrt die Route entlang dem Brandbergmassiv mit der h├Âchsten Erhebung des Landes, dem 2.573 m hohen K├Ânigstein. An den Felsw├Ąnden dieses Granitmassivs befinden sich unz├Ąhlige Felszeichnungen der Buschm├Ąnner. Die Fahrt f├╝hrt zur├╝ck nach Usakos und weiter ├╝ber Karibib und Omaruru ins wundersch├Âne Damaraland nach Khorixas.
  • 12. Tag: Ausflug nach Twyfelfontein, zum Verbrannten Berg, in das Tal der Orgelpfeifen und zum ÔÇ×versteinerten WaldÔÇť
    Eine kurze Fahrt f├╝hrt uns nach Twyfelfontein. Die fr├╝heren Bewohner des Gebietes vom Volk der Damara nannten das Tal ÔÇ×Uri-AisÔÇť (springende Quelle). Bei den in diesem Gebiet zu sehenden Felsgravuren handelt es sich um eine der gr├Â├čten Ansammlung von Kunst dieser Art weltweit (UNESCO-Weltkulturerbe). Kein anderer Ort weist eine derartige Konzentration von Steingravuren (Petroglyphen) auf. Insgesamt hat man mehr als 2.500 Gravuren entdeckt. Es besteht die M├Âglichkeit, mit einem einheimischen F├╝hrer, einen Rundgang zu machen. Anschlie├čend f├╝hrt die Fahrt zum Verbrannten Berg - einer landschaftlichen Attraktion. Vulkanische Aktivit├Ąten im Erdmittelalter f├Ârderten hier Gestein in den Farben schwarz, violett und rot an die Erdoberfl├Ąche. Eine kurze Fahrt bringt uns zum Tal der Orgelpfeifen. Bei einem kleinen Spaziergang durch die Schlucht k├Ânnen wir die bis zu f├╝nf Meter hohen ÔÇ×OrgelpfeifenÔÇť aus Basalt bewundern. Nach der Mittagspause geht es durch eine herrliche Landschaft mit bizarren Felsformationen zum ÔÇ×versteinerten WaldÔÇť. Dieser ist eine einmalig archaische Kombination aus fossilen Baumst├Ąmmen und ÔÇ×lebenden FossilienÔÇť, den uns schon bekannten Welwitschias, die hier ├╝berall wachsen. Anschlie├čend R├╝ckkahr nach Khorixas.
  • 13. Tag: Khorixas - Etosha Nationalpark
    Auf der Fahrt zum weltber├╝hmten Etosha Nationalpark machen wir einen Abstecher zu den Ugab-Terrassen und den Fingerklip - ein weiterer landschaftlicher H├Âhepunkt dieser Reise. Gemeinsam unternehmen wir einen kleinen Spaziergang zum Fu├če des Fingerklip, von wo aus wir atemberaubende Ausblicke ├╝ber die Weite Namibias haben. Anschlie├čend f├╝hrt die Fahrt nach Outjo, wo wir unsere Mittagspause verbringen. Weiter geht es Richtung Norden durch das Anderson Tor in den Etosha Nationalpark: Wildbeobachtungsfahrt am Nachmittag. Ein H├Âhepunkt sind die beiden ├ťbernachtungen im sehr gut ausgestatteten Camp Okaukuejo. Das Camp liegt direkt an einer nat├╝rlichen Wasserstelle, die nachts beleuchtet ist und beste M├Âglichkeiten zur Tierbeobachtung bietet.
  • 14. Tag: Etosha Nationalpark
    Der Etosha Nationalpark liegt im Norden von Namibia und ist mit seiner Fl├Ąche von 22.275 qkm eines der sch├Ânsten Naturschutzgebiete Afrikas. Der Park befindet sich am Rand des Kalahari-Beckens und ist eine Kombination aus Buschwald und Savanne. Ein Besuch des Etosha Nationalparks ist f├╝r jeden Namibia-Reisenden ein absolutes Muss: 114 S├Ąugetierarten, darunter das seltene schwarze Nashorn, Etosha-Elefanten, Gnus, Zebras, Antilopen, Warzenschweine und Hy├Ąnen und die ÔÇ×gro├čen DreiÔÇť Katzen, L├Âwe, Gepard und Leopard leben im Park. Doch auch Vogelliebhaber kommen auf ihre Kosten. Rund 300 Vogelarten sind im Etosha Nationalpark zu Hause, darunter der Bienenfresser, verschiedene Geierarten, Falken und Reiher. Bei unserer ganzt├Ągigen Wildbeobachtungsfahrt werden wir verschiedene Wasserstellen anfahren, an die die Tiere zum Trinken kommen. Immer wieder werden wir gro├čen Tierherden begegnen.
  • 15. Tag: Etosha Nationalpark - Windhoek
    Wir fahren ├╝ber Otjiwarongo nach Okahandja, einem ehemaligen Stammeszentrum der Herero. Nach dem Besuch des Holzschnitzermarktes fahren zur├╝ck nach Windhoek.
  • 16. Tag: Windhoek - R├╝ckflug
    Bei unserem Rundgang durch Windhoek sehen wir das ber├╝hmte Regierungsgeb├Ąude, den Tintenpalast und die Alte Feste, die heute als Museum dient. Weitere Sehensw├╝rdigkeiten sind die evangelische Christuskirche aus dem Jahre 1910 - das Wahrzeichen der Stadt und die Kaiserstra├če. Nach einer Freizeit fahren wir zum Flughafen und R├╝ckflug.
  • 17. Tag: R├╝ckflug
Flugplan-, Hotel- und Programm├Ąnderungen bleiben ausdr├╝cklich vorbehalten.

» Sossusvlei - Gro├če Namibia-Reise «
Gro├če Namibia-Reise: D├╝nen von Sossusvlei

Umfangreiche Leistungen inklusive

  • Deutschlandweite Anreise mit der Bahn zum Abflugsort und zur├╝ck in der 2. Klasse
  • Linienflug mit South African Airways von Frankfurt ├╝ber Johannesburg nach Windhoek und zur├╝ck in der Economy-Klasse, alle Transfers
  • Luftverkehrsteuer, Flughafengeb├╝hren, Treibstoffzuschlag
  • Rundreise mit dem 34-Sitzer-Allradbus einschlie├člich Pirschfahrt im Etosha N.P.
  • ├ťbernachtung im Rollenden Hotel
  • ROTEL-Fr├╝hst├╝ck und ROTEL-Abendessen
  • 2 Abendessen in Lokalen
  • Deutsche ROTEL-Studienreiseleitung
  • Landroverfahrt zu den D├╝nen von Sossusvlei
  • Eintritte in Nationalparks (ca. 40 ÔéČ)
Im Reisepreis nicht enthalten: Eintrittsgelder. Bei Teilnahme an allen Besichtigungen sollten Sie mit ca. 500,- Namibischen Dollar NAD (ca. 33,- ÔéČ) rechnen. Selbstverst├Ąndlich werden Gruppenpreise, soweit sie einger├Ąumt werden, an Sie weitergegeben.

Fakultative Programme

  • 6. Tag: Duwisib: Abendessen bei einem deutschen Farmer inkl. Trinkgelder (ca. 130,- NAD; ~ 9,- ÔéČ)
  • 8. Tag: Swakopmund: Abendessen in einem Restaurant mit Wild- und Fischspezialit├Ąten inkl. Trinkgeld (ca. 100 ÔÇô 150 NAD; ~ 7 ÔÇô 10 ÔéČ)
  • 9. Tag: Swakopmund: Ganzt├Ągiger Ausflug mit einheimischen Fahrzeugen in die W├╝ste Namib, inkl. Mittagessen und Trinkgelder (ca. 1280,- NAD; ~ 84,- ÔéČ)
Der Reiseleiter ist Ihnen bei der Buchung dieser fakultativen Programme behilflich. Der Reiseveranstalter ├╝bernimmt keine Durchf├╝hrungsgarantie und Haftung, da diese von ├Ârtlichen Veranstaltern angeboten und auf Eigeninitiative durchgef├╝hrt werden.

» Gro├če Namibia-Rundreise: Goerke-Haus in L├╝deritz «
Gro├če Namibia-Rundreise: Goerke-Haus in L├╝deritz

Trinkgelder

Trinkgelder sind in der Reisebranche ├╝blich. Viele G├Ąste erwarten von uns eine Empfehlung ├╝ber die H├Âhe des Trinkgeldes speziell f├╝r unseren ROTEL-Reiseleiter bzw. ROTEL-Fahrer. Bei Zufriedenheit mit der Leistung unserer Mitarbeiter empfehlen wir jeweils etwa 1-2 ÔéČ pro Tag zu geben. Bitte ├╝bergeben Sie Trinkgeld immer pers├Ânlich an unsere Mitarbeiter.

Weitere Nebenausgaben

Anschlussfl├╝ge, Bahnfahrkarten, Reiseversicherungen. Genaue Informationen erhalten Sie mit dem Rundschreiben, das wir Ihnen 4 - 6 Wochen vor Reisebeginn zusenden. Ausgaben pers├Ânlicher Art: Mittagessen, Getr├Ąnke, Souvenirs etc.

Fahrzeug und Gep├Ąck

Diese Reise wird mit unserem 34-Sitzer-Allrad-ROTEL-Bus mit ROTEL-Anh├Ąnger, teilweise auch mit unserem kombinierten 20-Sitzer-Allrad-ROTEL-Bus durchgef├╝hrt.

├ťbernachtungspl├Ątze: Bei dieser Reise ├╝bernachten wir auf guten Campingpl├Ątzen, einmal bei einer Farm.

Mitnahmeempfehlungen: Die Stromspannung in Namibia liegt bei 220 V / 50 Hz. In Namibia sind dreipolige Stecker in Gebrauch. Akkus k├Ânnen an einer Steckerleiste am Fahrzeug aufgeladen werden. Wir empfehlen Ihnen die Mitnahme eines speziell f├╝r die Rotelkabine angefertigten Moskitonetzes in Kastenform Das Moskitonetz l├Ąsst sich problemlos in jeder Rotelkabine befestigen. Entsprechende Befestigungshaken sind in allen unseren Fahrzeugen weltweit vorhanden. Es gibt Moskitonetze f├╝r Einzel- und Doppelkabinen.

Kleidung: F├╝r die k├╝hlen Abend- und Morgenstunden m├╝ssen unbedingt warme Sachen mit ins Gep├Ąck (z. B. Pullover). Wir empfehlen Ihnen bequeme, feste und kn├Âchelhohe Wanderschuhe oder feste Turnschuhe.

Zahlungsmittel: F├╝r den Umtausch vor Ort empfehlen wir Ihnen Euro in bar mitzunehmen. Euro-Reiseschecks k├Ânnen verwendet werden. Internationale Kreditkarten werden in den meisten Hotels, Restaurants und Gesch├Ąften akzeptiert.
(Irrtümer und Änderungen vorbehalten)

Reisetermine 2018 und Preise in ÔéČ pro Person

ReisezeitPreis
23.03 - 08.04.2018ab 2.390,-
10.04 - 26.04.2018ab 2.390,-
11.09 - 27.09.2018ab 2.390,-
28.09 - 14.10.2018ab 2.390,-
16.10 - 01.11.2018ab 2.390,-
02.11 - 18.11.2018ab 2.390,-
21.12 - 06.01.2019ab 2.390,-
12.04 - 28.04.2019ab 2.390,-

Copyright by Rotel



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Hinweis: Wir sind ausschlie├člich als Vermittler zwischen Ihnen und dem jeweils verantwortlichen Leistungstr├Ąger (Reiseveranstalter) t├Ątig. Als Vermittler k├Ânnen wir f├╝r jegliche M├Ąngel in der Ausf├╝hrung der Reise keinerlei Haftung ├╝bernehmen. Diese richtet sich ausschlie├člich nach den jeweiligen Bedingungen des entsprechenden Leistungstr├Ągers.
Auch ├╝bernehmen wir keine Haftung f├╝r den gesamten Inhalt (textliche und grafische Aufbereitung) der Reise, da es sich jeweils um vom Veranstalter bereitgestelltes Material handelt. Die Rechte und Pflichten liegen beim jeweiligen Leistungstr├Ąger, welcher die Reise durchf├╝hrt.

Bitte beachten Sie unsere Allgemeinen Gesch├Ąftsbedingungen.



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